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Freiwilliges Engagement

Erste-Hilfe-Kurs, in dem jemand Wiederbelebung übt
Haben Sie Lust, vor oder während einer Notsituation Ihren Beitrag zu leisten? Es gibt verschiedene Initiativen, an denen Sie als Freiwillige/-r teilnehmen können. 

Lokale Initiativen

Es gibt verschiedene lokale Initiativen, an denen Sie teilnehmen können, um in Notsituationen als Freiwillige/-r zu helfen.  

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung nach möglichen Freiwilligengruppen in Ihrer Nähe.  

Andere Initiativen 

Sie können auch auf andere Weise einen Beitrag leisten:  

  • Reservisten bei der Verteidiung: Als Reservist/-in auf Abruf arbeiten Sie mindestens 7 Tage pro Jahr in Ihrer Einheit. Weitere Informationen finden Sie hier.  
  • Freiwillige bei der Feuerwehr: Sie kombinieren diese Arbeit mit Ihrer Haupttätigkeit oder Ihrem Studium. Weitere Informationen finden Sie hier
  • Freiwillige beim Zivilschutz: Sie kombinieren diese Arbeit mit Ihrer Haupttätigkeit. Weitere Informationen finden Sie hier
  • Mitglieder eines Nachbarschaftsinformationsnetzes (NIN): Nachbarschaftsinformationsnetze sind Partnerschaften zwischen der Polizei, den Bürgern und den lokalen Behörden zur Stärkung der Kriminalitätsprävention in einem bestimmten Viertel. Weitere Informationen finden Sie hier
  • Freiwillige beim Roten Kreuz:  
    • Verwaltungsassistenten für Katastrophenfälle: Als Verwaltungsassistent/-in bearbeiten Sie Daten von Opfern in Katastrophenfällen.
    • Krisenfreiwillige: Als Krisenfreiwillige/-r können Sie in Notsituationen zu Hilfe gerufen werden. Sie können sich auf der Plattform Volontaire de crise (Krisenfreiwillige) anmelden, um die Hilfsanfragen in Ihrem Viertel zu sehen.  
    • Andere Formen der Freiwilligenarbeit: Es gibt viele andere Möglichkeiten, sich für das Rote Kreuz zu engagieren. Weitere Informationen finden Sie hier

Auch Blut- oder Plasmaspenden oder die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs sind hervorragende Initiativen, um Menschen in Not helfen zu können.  

In einer Notsituation  

In einer Notsituation ist jede Hilfe willkommen. Doch manchmal kann eine gut gemeinte Hilfe die Arbeit der Rettungsdienste behindern und die Situation verschlimmern. Möchten Sie in einer Notsituation helfen?  

  • Bevorzugen Sie Geldspenden statt Sachspenden. Das Sortieren und Verteilen der Gegenstände ist oft sehr zeit- und arbeitsintensiv. Mit einer Geldspende können die Organisationen vor Ort Ihre Spende optimal einsetzen.  
    • Können Sie kein Geld spenden? Informieren Sie sich bei anerkannten Organisationen über den konkreten Bedarf. So kommt Ihre Spende wirklich an und geht nicht verloren.  
  • Beteiligen Sie sich an organisierten Aktionen, z. B. an den Krisenfreiwilligen des Roten Kreuzes. Diese können Ihnen einen klaren Auftrag erteilen und gemeinsam mit den Rettungsdiensten festlegen, wo Sie unter gesicherten Bedingungen effizient helfen können.  
  • Begeben Sie sich nicht unbedacht an den Ort einer Notsituation. Denken Sie zuerst an Ihre eigene Sicherheit! Ein Katastrophengebiet kann sehr unberechenbar sein. Ihre Anwesenheit könnte Ihr eigenes Leben oder das anderer Personen gefährden.  Rettungsdienste müssen schnell Zugang zum Gelände haben und ihre Arbeit ungehindert verrichten können. Daher bitten wir Sie, sich nicht an den Ort einer Notsituation zu begeben.  

 

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