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Hohe Temperaturen: Achten Sie auf sich selbst und auf andere

Thermometer mit hohen Temperaturen

In den nächsten Tagen werden die Temperaturen wieder auf rund 30 Grad steigen. Warmes Wetter kann zwar angenehm sein, birgt aber auch Gesundheitsrisiken, insbesondere für schutzbedürftige Personen wie ältere Personen, Kleinkinder, chronisch Kranke und sozial isolierte Personen. Deshalb ist es wichtig, auf sich selbst und auf andere zu achten. Verlassen Sie sich auf zuverlässige Informationsquellen, wenden Sie die richtigen Reflexe an und achten Sie besonders auf schutzbedürftige Personen. So sind wir gemeinsam vorbereit.  

Informieren Sie sich aus zuverlässigen Quellen

Bleiben Sie über die offiziellen Informationskanäle auf dem Laufenden:  

Wenden Sie die richtigen Reflexe an 

Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie sich besser vor der Hitze schützen: 

  • Trinken Sie reichlich, mehr als sonst. Warten Sie nicht, bis Sie Durst haben. Trinken Sie vorzugsweise Wasser. Vermeiden Sie alkoholische Getränke, Kaffee und zuckerhaltige Getränke. 
  • Verlassen Sie das Haus? Nehmen Sie immer eine Flasche oder eine Trinkflasche mit Wasser mit!  
  • Tragen Sie im Freien eine Kappe oder einen Hut.  
  • Meiden Sie die Sonne und bleiben Sie drinnen, bis es etwas kühler ist. Das ist nicht möglich? Bleiben Sie so viel wie möglich im Schatten oder suchen Sie einen kühlen Ort (z. B. Bibliothek oder Einkaufszentrum) auf, wenn es bei Ihnen zu Hause zu heiß ist.
  • Lassen Sie keine Menschen oder Tiere in einem geparkten Fahrzeug zurück.

Entdecken Sie weitere Verhaltensweisen, die bei einer Hitzewelle anzuwenden sind, auf der Seite zu den Risiken Hitzewelle/Sommerhitze - Krisenzentrum.

Anhaltende Hitze kann nicht nur Gesundheitsrisiken mit sich bringen, sondern auch zu einem erhöhten Risiko von Wald- und Naturbränden sowie zu lokalen Gewittern führen, die mitunter heftig ausfallen können.

Weitere Informationen zu den richtigen Reflexen vor, während und nach:

Achten Sie auf schutzbedürftige Personen 

Heiße Tage können vor allem für ältere Personen, Kleinkinder, chronisch Kranke und sozial isolierte Personen gefährlich sein. Manchmal merken sie nicht rechtzeitig, dass ihr Körper überhitzt ist, oder sie trinken nicht genug. 

Kennen Sie Personen in Ihrer Familie, in Ihrer Nachbarschaft oder in Ihrem Freundeskreis, die besonders schutzbedürftig sind? 

Rufen Sie sie an oder schauen Sie bei ihnen vorbei. 
Fragen Sie sie, ob sie genügend Trinkwasser haben. 
Helfen Sie ihnen gegebenenfalls bei praktischen Angelegenheiten, wie bei der Suche nach einem kühlen Ort oder beim Einkaufen. 

Eine kleine Geste kann einen großen Unterschied machen.