Gemeinden testen BE-Alert auf der Grundlage des Standorts

Noteinsatzplanung
Be-Alert
Jeden ersten Donnerstag im Monat können die Bürgermeister, die Gouverneure und das Nationale Krisenzentrum BE-Alert testen. Heute haben verschiedene Gemeinden an diesem Test teilgenommen. Vier Gemeinden haben das Alarmierungstool auf der Grundlage des Standorts in einer bestimmten Zone getestet.

Die Stadt Antwerpen und die Gemeinden Wetteren, Haaltert und Zottegem haben am Donnerstag, den 1. Juli, BE-Alert auf der Grundlage des Standorts in einer bestimmten Zone getestet. Alle Handys innerhalb einer ausgewählten Zone haben eine Testnachricht von BE-Alert erhalten.

Test während einer Veranstaltung

In Zottegem hat der Test während einer Veranstaltung stattgefunden. Es ist eine der ersten Veranstaltungen, die seit Beginn der Gesundheitskrise in der Gemeinde organisiert werden konnte. Jeden Donnerstag im Sommer finden nämlich Parkkonzerte in Zottegem statt. Die lokale Behörde hat die Gelegenheit genutzt, BE-Alert auf der Grundlage des Standorts zu testen. Die Besucher der Veranstaltung haben gegen 21 Uhr eine Testnachricht von BE-Alert erhalten. Insgesamt sind 5.487 SMS versendet worden.

Auch in den anderen Städten und Gemeinden ist der Test reibungslos verlaufen. Insgesamt sind 79.448 SMS (davon 75.116 SMS auf der Grundlage des Standorts), 790 Sprachanrufe und 5.911 E-Mails versendet worden.

Eintragung

Obwohl die Technologie es ermöglicht, Nachrichten auf der Grundlage des Standorts zu versenden, bleibt es unerlässlich, sich auf BE-Alert einzutragen. Auf diese Weise werden Sie ebenfalls bei einer Notsituation benachrichtigt, wenn Sie nicht zu Hause sind.

Tragen Sie sich über www.be-alert.be ein.