Bewältigung der schockierenden Ereignisse

Terrorisme
Krisismanagement

Wie versuchen, nach diesen tragischen Ereignissen ein, soweit wie möglich, normales Leben zu führen? Wie die Folgen der Attentate bewältigen? Welches sind die Probleme, die ein Opfer eines Attentats entwickeln könnte? Wie reagieren die Kinder auf traumatische Ereignisse?

Das FÖD Volksgesundheit hat eine Broschüre mit Antworten zu diesen Fragen zusammengestellt. (Weitere Informationen folgen demnächst)

Wo können Opfer eine Unterstützung erhalten ?

Keiner ist unversehrt durch die Attentate in Brüssel geblieben. Die verwickelten Personen, die Opfer, ihre Angehörigen haben vor allem eine Unterstützung von uns Allen nötig. Sie sollten wissen, dass „Hilfe zu benötigen“, nicht bedeutet „nicht zu wissen sich selbst in Händen zu nehmen“ oder „unangepasst zu reagieren“. Mehrere Möglichkeiten bestehen um diese Situation zu bewältigen.

Die Opfer und Familien der Opfer können ebenfalls den Dienst für polizeilichen Opferbeistand in Brüssel kontaktieren. Dieser wird Sie an die Dienste des Opferbeistandes der lokalen Polizei weiterleiten.

Die stationär behandelten Verletzten können ebenfalls auf die Unterstützung der Sozialdienste des Krankenhauses, wo sie aufgenommen wurden, zurückgreifen.

Die Hilfskräfte der Rettungsdienste, die im Einsatz während dieser Ereignisse waren, können sich an ihre internen Strukturen wenden. Ob es sich um die Feuerwehr, die Polizei, das Militär, die Krankenwagenfahrer, die Sanitäter, die Beamte des Zivilschutzes oder um einen Telefonist handelt, jeder Fachbereich verfügt über psychologische Unterstützungsdienste.

Wie mit den Medien umgehen ?

http://www.risico-info.be/de/opfers-und-medien